Erfolgsstory

Wie Gerber dank Flexport von durchgängiger Transparenz in der Lieferkette und von Einsparungen profitiert

In Zahlen

9,7 Mio.

versandte Packstücke

<1%

Frachtverzögerung wegen Überbuchung

10%

Verringerung der Gesamtkosten

Führender Armaturenhersteller optimiert die Lieferfähigkeit

Überblick

Gerber, 1932 gegründet, ist ein führender US-amerikanischer Hersteller von Sanitär- und Küchenarmaturen für Gewerbe- und Wohnimmobilien. Mit Hauptsitz in Woodridge nahe Chicago importiert das Unternehmen Tausende von Containerladungen jährlich von Lieferanten aus China und Mexiko. Nach der Zollabfertigung gehen die Produkte an Distributionszentren, von denen aus Kunden in ganz Nordamerika direkt beliefert werden.

Bei der Nachfrage erlebt Gerber größere Schwankungen. Das machte die Transparenz der Lieferkette, zumal auf dem Seeweg, zu einem dringenden Anliegen. Die Kundenerwartungen sollten besser erfüllt, der Personaleinsatz in den Warenlagern zuverlässiger geplant werden. In der Lagerhaltung und Kooperation mit Lkw-Spediteuren, die bei Gerber die „letzte Meile“ zum Kunden übernehmen, war zudem ein besserer Überblick über Kostenfaktoren gefragt.

Mit der anspruchsvollen Technologie- und Analyseplattform von Flexport konnte Gerber seine gesamte Lieferkette vernetzen. Alle Akteure bleiben nun in Echtzeit auf dem Laufenden, Warenbestände lassen sich besser überschauen und steuern, und auch der Service am Ausgangs- und Zielort wurde optimiert. Damit nicht genug: Als Flexport-Partner hat Gerber zur Entwicklung zusätzlicher Anwendungen für Lagerhaltung und Lkw-Transport beigetragen, die die Transparenz weiter steigern und eine effizientere Logistik bei reduzierten Kosten ermöglichen.

Der neue Weg vorwärts

Für RoxAnne Thomas, Gerbers Speditionsleiterin, ist die Steuerung der Lieferkette ein ständiger Balanceakt zwischen Angebot und Nachfrage. Welche Produkte sind in den Fabriken in Arbeit, per Schiff oder Bahn unterwegs, in den Lagern vorrätig, auf dem Weg zum Kunden? All dies muss sie ganz genau wissen – und dabei den Ressourcenaufwand möglichst niedrig halten, damit die Verkaufspreise attraktiv bleiben.

„Auf der Suche nach einem Speditionspartner ging es mir vor allem um mehr Transparenz und Service“, erinnert sie sich. „Unser Hauptanliegen ist nun einmal die Lieferkette. Hier fehlten verlässliche Daten und Kennzahlen. Wir wussten kaum, ob wir bezahlte Leistungen tatsächlich erhielten, ob die Tarife und Lieferzeiten unserer Partner im Rahmen lagen.“

Was Thomas und Gerber letztendlich für Flexport einnahm, waren „die Qualität der Daten und Analysen ... die Sicherheit, dass unsere Produkte wie erwartet in die Container gelangen, diese ganz neue Art, die Transparenz und Kontrolle für unsere Lieferkette zu steigern. Dank Flexport agieren wir flexibler. Sogar während des Transports können wir noch umdisponieren, um uns auf die Nachfrage einzustellen.“

Mit Flexport wurden inzwischen mehr als 9,7 Millionen Packstücke versandt, wobei weniger als 1 % der Sendungen von Schiffsüberbuchungen betroffen waren. Schon im ersten Jahr konnte Gerber seine Gesamtkosten um 10 % reduzieren.

Kommunikation, Kooperation, Gelassenheit

Sämtliche Akteure entlang der Lieferkette sind in Flexports Cloud-Plattform eingebunden – insgesamt 26 Nutzer, darunter RoxAnne Thomas und ihr Logistikteam, die Lieferanten in China, die US-amerikanischen Lagerteams und alle regionalen Speditionspartner. Zudem half Flexport bei der Integration mit Gerbers ERP-System, um wichtige Meilensteine bei der Warenlieferung automatisch zu übermitteln. Die voraussichtlichen Ankunftszeiten der Container bleiben jederzeit im Blick – durchgängige Transparenz in Echtzeit!

Das in Flexport integrierte Echtzeit-Messaging erleichtert die Abstimmung zwischen Teams am Ausgangs- und Zielort, zumal bei unvorhergesehenen Ereignissen. Thomas ist begeistert: „Eine wirklich feine Sache! Ich kann mein Team und auch die Flexport-Mitarbeiter in Asien jederzeit direkt ansprechen – keine aufreibenden Telefongespräche, keine Einschaltung Dritter. Dergleichen habe ich bei keinem anderen Spediteur gefunden.“

"Auf Flexport ist Verlass. Das gilt für die Daten wie auch die Mitarbeiter."

RoxAnne Thomas
U.S. Transportation Manager

Doch Technologie ist für Thomas nur die eine Seite. Fast noch wichtiger ist ihr die Zusammenarbeit mit „ihrem“ Flexport-Team – Experten für operative Aspekte und Datenmanagement, die in den USA und China speziell Gerber zur Seite stehen: „Die Leute vor Ort in Asien sind ja keine Vermittler, sondern direkte Flexport-Mitarbeiter. Da weiß ich, dass die Dinge erledigt werden.“

„Unser Flexport-Team hat uns Wege zur Optimierung unserer Lieferkette aufgezeigt. Die Teams am Ausgangs- und Zielort können effektiver zusammenarbeiten, und die Disposition hier in den USA wird zu jedem Zeitpunkt besser mit dem Werk in China abgestimmt. Auf Flexport ist Verlass. Das gilt für die Daten wie auch die Mitarbeiter.“

Durchgängige Transparenz

Die Sendungen von Gerber sind nun von A bis Z transparent. Wichtige Meilensteine werden in der Flexport-Plattform protokolliert. Um von der Abholung am Hafen bis zur Leercontainerrückgabe noch bessere Einblicke zu erhalten, wurden auch Flexports Lager- und Lkw-Anwendungen implementiert. So können die Liefer- und Zusatzkosten der Spediteure in Echtzeit verfolgt werden.

„Mit der Kombination aus Plattform und Lager-App kann unser Lagerteam mindestens zwei Wochen vorausschauen und die Personalplanung entsprechend anpassen“, so Thomas. „Das hat mehr Flexibilität und Kontrolle gebracht. Wir können nicht nur den Personaleinsatz zur Containerentladung planen, sondern auch ausgehende Sendungen auf das verfügbare Personal abstimmen.“

Thomas weiter: „Die Lager-App ist ein großer Gewinn. Unsere Lagermitarbeiter können sich nun direkt mit den Lkw-Spediteuren und Flexport-Mitarbeitern verständigen. Die mühsame Abstimmung per Spreadsheet und E-Mail ist Vergangenheit. Die aktuelle Position der Container, die Abhol- und Rückgabetermine, sind jederzeit bekannt. Zudem können wir bestimmen, ob unsere Kennzahlen in der Lkw-Spedition erreicht werden und was sich noch verbessern ließe.“

"Flexport hat uns mehr Überblick und Kontrolle gebracht. Die Transparenz unserer Lieferkette hat sich vervielfacht."

RoxAnne Thomas
U.S. Transportation Manager

Reduzierter Zeit- und Kostenaufwand, zufriedenere Kunden

Flexport hält Thomas den Rücken frei, sodass mehr Zeit für strategische Initiativen bleibt. In der inländischen Lkw-Spedition hat sich das bereits bemerkbar gemacht – mit niedrigeren Tarifen und einem neu eingeführten Transportmanagementsystem (TMS). „In den Zeiten vor Flexport habe ich mehr als fünf Stunden wöchentlich mit Verwaltungsaufgaben, etwa Berichterstattung, zugebracht. Das hat sich gründlich geändert: Praktisch der gesamte Bereich der Sendungsverfolgung, Terminierung und zugehörigen Kommunikation ist weggefallen.“

Auch Gerbers Kunden profitieren von der erhöhten Transparenz. Dieser Aspekt ist für Thomas der allerwichtigste: „Jetzt wissen wir ganz genau, welche Sendung zu welchem Termin an welchem Distributionszentrum eintrifft. Entsprechend können wir planen und umdisponieren, um das richtige Produkt zur richtigen Zeit an den richtigen Ort zu bringen. Selbst Großaufträge verlaufen für unsere Kunden völlig reibungslos.“

Thomas zur Zusammenarbeit mit Flexport: „Im ersten Jahr hat sich alles um die Schwachstellen und fehlenden Bindeglieder in unserer Lieferkette gedreht. Diese sind nun gefunden und behoben. Wir haben enorme Einsparungen erzielt, die wir im kommenden Jahr weiter ausbauen wollen.“

Transparentere Zollabfertigung

Die Transparenz und Kontrolle, die Flexport gebracht hat, sollen nun noch auf die Zollabfertigung ausgeweitet werden: „Wie gut Flexport für unser Berichtswesen funktioniert, konnten wir ja bereits erleben. Jetzt wollen wir wirklich alle Kostendaten, einschließlich Zoll, in dieser zentralen Plattform zusammenzuführen. In Verbindung mit dem TMS werden unsere gesamten Transportkosten – in die USA und weiter zum Kunden – auf den ersten Blick ersichtlich sein. Ich bin gespannt!“

"Dank Flexport agieren wir flexibler. Sogar während des Transports können wir noch umdisponieren, um uns auf die Nachfrage einzustellen."

RoxAnne Thomas
U.S. Transportation Manager

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