01.06.2021

Internationaler Tag der Umwelt: Digitalisierung – der Türöffner zur klimafreundlichen Lieferkette?

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Bis 2035 soll Deutschland klimaneutral werden. Damit dies gelingt, muss der Logistiksektor zu einem starken Aktivisten für klimaneutrales Verhalten werden, denn mindestens 30 bis über 50 % der gesamten CO2-Emissionen eines Unternehmens lassen sich allein auf logistische Prozesse zurückführen. Gerade am Internationalen Tag der Umwelt am 5. Juni sollten Unternehmen darüber nachdenken, wie sie ihre Supply-Chain-Prozesse nachhaltiger gestalten können. Denn selbst unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten können sich Logistikverantwortliche dem Thema nicht länger entziehen: Sowohl staatliche Regularien als auch Endkunden, die Kaufentscheidungen immer öfter unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten treffen, werden in Zukunft die Richtung vorgeben.

Als digital operierender Logistiker sind wir mit unserer Technologie vor über acht Jahren angetreten, den globalen Handel neu und so einfach, transparent und effizient wie möglich zu gestalten. Die gleiche Technologie, mit der sich fragmentierte und unübersichtliche Lieferketten durch relevante und permanent verfügbare Daten effizienter steuern lassen, ist auch ein wichtiger Türöffner für eine nachhaltigere Logistikzukunft. Mit digitalisierter Technologie, wie sie unsere Flexport Plattform bietet, können Unternehmen schon heute die Weichen für die Erreichung ihrer Nachhaltigkeitsziele stellen. Die neue digitale Transparenz bietet ihnen die große Chance, Potenziale für eigene Klimaschutz-Initiativen schnell zu identifizieren und Ergebnisse konkret nachzuweisen.

Flexport „Impact Dashboard“: CO2-Emissionen verstehen, reduzieren und ausgleichen

Die Logistikbranche steht auf ihrem Weg zu einer grünen, umweltfreundlichen Logistik erst am Anfang. Aber für uns und unsere Kunden ist eine nachhaltige Gestaltung der unterschiedlichen Transportwege eine Herzensangelegenheit: Seit 2018 konnten wir durch unsere klimaneutralen Transporte bereits über 160.000 Tonnen CO2 kompensieren. Wir bieten unsere klimaneutralen Services in Partnerschaft mit engagierten Organisationen wie dem GoodShipping-Programm, das weltweit die 1:1-Umstellung der in der Seefracht genutzten Treibstoffe von Schweröl auf nachhaltige Biotreibstoffe anstrebt, und der gemeinnützigen Carbonfund.org-Foundation, an. Sie betreibt ein CO2-Ausgleichsprogramm für alle Kohlenstoffemissionen, die sich bisher (noch) nicht durch andere Maßnahmen reduzieren lassen.

Flexport Kunden können unsere Nachhaltigkeitsoptionen sehr einfach und effizient über unser Flexport „Impact Dashboard“ nutzen. Von Flexport.org, unserem humanitären und gemeinnützigen Arm, wurde das Dashboard auf der Grundlage unserer Plattform, unserer Services und unserer internationalen Expertise als eine der branchenweit ersten gemeinsamen Schnittstellen für Nachhaltigkeit und Logistik aufgesetzt. Flexport.org entstand aus der Idee, dass besonders Technologieanbieter an vorderster Front ihren Beitrag zur Bewältigung der anstehenden Klima-Herausforderungen leisten sollten. In nur fünf Jahren entstand unter der Leitung von Susy Schöneberg mit Flexport.org ein weltweites Hilfsnetzwerk, über das bisher schon mehr als 5,9 Millionen Kilogramm Hilfsgüter weltweit transportiert werden konnten. Auch im Hinblick auf COVID-19-Hilfen ist die Bilanz positiv – in Zahlen: Bis heute konnten wir über Flexport.org über 440 Millionen Schutzausrüstungen, Atemschutzgeräte und andere in der Pandemie besonders benötigte Hilfsgüter an Helfer und Hilfsorganisationen ausliefern. Zusätzlich wurden über 10,25 Mio. US-Dollar für den gemeinnützigen Flexport.org Spendenfonds gesammelt und über 50 Millionen Mahlzeiten Hilfsgüter an Bedürftige ausgegeben.

Ob Logistikteams in Unternehmen, NGOs oder Spendenorganisationen – mit unserem Flexport Impact Dashboard können Supply-Chain-Entscheider nicht nur die wirtschaftliche Seite ihrer Lieferkette effizient organisieren, sondern auch Nachhaltigkeitsinitiativen unkompliziert starten und transparent verwalten. Integrierte interaktive Tools und Widgets leiten unsere Flexport Anwender auf Wunsch zu passenden Klimakompensationsoptionen, vergünstigten Transporten oder Pro-Bono-Beratungsleistungen. Und mit dem kostenlosen nach internationalen GLEC-Standard zertifizierten Flexport CO2-Emissionsrechner können auch Emissionen von Drittdienstleistern, einschließlich Paketlieferungen oder -transporten mit anderen Anbietern, detailliert berechnet werden.

Sie wollen mehr darüber erfahren, wie Sie den CO2-Ausstoß Ihrer Transporte in Zukunft kompensieren können oder haben Fragen zu unseren Nachhaltigkeitsoptionen in der Flexport Plattform? Kontaktieren Sie einfach Ihren Flexport-Ansprechpartner oder melden Sie sich direkt bei unserem Team.

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