Erfolgsstory

So löst Santa Cruz Bicycles seine Transportprobleme dank Flexport

In Zahlen

57

Lieferanten sind in dem Flexport-Netzwerk integriert

60

Einzelteile sind für die Herstellung eines Fahrrads notwendig

3,36 Millionen

Einzelteile, verschickt durch Flexport

So löst Santa Cruz Bicycles seine Transportprobleme dank Flexport

Übersicht

Santa Cruz Bicycles mit Sitz in Santa Cruz, Kalifornien, ist ein Hersteller von hochwertigen Mountainbikes. Mit jedem Fahrrad, das auf Bestellung in der kalifornischen Fabrik handgefertigt wird, möchte Santa Cruz die Grenzen des Machbaren für Mountainbikes der Spitzenklasse jeden Tag aufs Neue überschreiten.

Santa Cruz kämpft mit der Herausforderung, seine Beschaffung so zu gestalten, dass der Fertigungszeitrahmen eingehalten wird. Santa Cruz bezieht die Komponenten von über 100 Lieferanten weltweit. Dabei hatten sie immer die Schwierigkeiten, zeitnah über den Transportstatus der Teile informiert zu werden, was es wiederum erschwerte, interne Abläufe zu organisieren und Lieferpläne einzuhalten.

"Wir sind vom Hin- und Her-Schreiben von endlosen Emails auf eine Plattform übergegangen, auf der alle Mitarbeiter konstant über die Aktionen der Kollegen informiert sind und synchron arbeiten können. Flexport hat einen großen Einfluss auf die Arbeitsweise unseres Teams, weil wir so viel einfacher zusammenarbeiten können."

Angela Jensen
Einkäuferin bei Santa Cruz Bicycles

Flexport brachte Transparenz in den Transportprozess der verschickten Komponenten von Santa Cruz‘ Lieferkette. Mit der Flexport-Plattform können die Mitarbeiter der Einkaufs-, Annahme- und Buchhaltungsteams von Santa Cruz genau auf die Informationen zugreifen, die sie benötigen, und zusammen eine zeitnahe Produktion jedes Fahrrads gewährleisten.

Wie alles begann

Als Teil des Einkaufsteams von Santa Cruz Bicycles sind Angela Jensen und ihre Kollegen für den Einkauf von Teilen für die Montage der Fahrräder des kalifornischen Werks verantwortlich. Neben der Einkaufstätigkeit verbrachte das Team sehr viel Zeit damit, sicherzustellen, dass die verschickten Teile der Lieferkette auch rechtzeitig im Werk ankamen.

„Früher mussten wir unserem Spediteur eine E-Mail schicken, um ein Update über eine Sendung zu erhalten, und dann auf dessen Antwort warten“, erzählt Jensen. „Es gab keine zeitnahe Antwort, und das passte einfach nicht zum Rhythmus unseres Teams.“ Als die Produktnachfrage wuchs, beschloss Santa Cruz, Spediteure zu finden, die bessere Lösungen parat hatten.

Optimierte Zusammenarbeit

Nach der Testphase mit Flexport entschied sich Santa Cruz, 100% des Transportvolumens umzustellen. „Wir brauchten einfach mehr Transparenz im Transportprozess unserer Sendungen“, erinnert sich Jensen. „Mit Flexport sparen wir so viel Zeit, weil alle Tracking- und Sendungsdaten, die wir benötigen, in Echtzeit auf der Plattform aktualisiert werden.“

Mehrere Lieferanten aus Santa Cruz und deren Teams für Wareneingang und Buchhaltung arbeiten tagtäglich bei Flexport mit dem Einkaufsteam von Santa Cruz Bicycles zusammen. „Während der Arbeit haben wir im Browser immer ein Fenster der Flexport-Seite offen. Wir sind vom Hin- und Her-Schreiben von endlosen Emails Flexport-Plattform übergegangen. Hier sind alle auf demselben Informationsstand und können synchron arbeiten,” sagt Jensen. „Flexport hat einen großen Einfluss auf die Arbeitsweise unseres Teams, weil wir so viel einfacher zusammenarbeiten können.“

Einer der größten Vorteile der zentralen Zusammenarbeit sind die reduzierten Unklarheiten oder Missverständnisse zwischen den Teams. „Wenn sich eine Sendung verzögert, erhält unser Lager direkt eine Benachrichtigung in Echtzeit. Anstatt auf eine Aktualisierung zu warten, können die Mitarbeiter sofort die Terminpläne anpassen. Diese Benachrichtigungen in Echtzeit machen einen großen Unterschied.”

Warum Flexport anders ist

Mit Flexport konnte Santa Cruz auch tiefere Einblicke in seine Lieferkette erhalten. „Mit der Berichts- und Analysefunktion von Flexport können wir nun historische Daten wie die Kosten pro SKU (stock keeping unit) und die Containernutzung ermitteln, um strategischere Entscheidungen zu treffen“, sagt Jensen.

Neben den Vorteilen der Plattform ist vor allem die Zusammenarbeit mit dem Flexport Key-Account-Team herausragend, so Jensen. „Wir haben keine Logistikabteilung, und mit Flexport brauchen wir auch keine. Wir haben einen zuverlässigen Partner in unserem Logistikteam, und das macht für uns den Unterschied.“

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