Erfolgsstory

Schlanke Prozesse, freie Ressourcen, neue Kapazitäten - wie der deutsche LED-Spezialist DOTLUX die Frachtlogistik in den Dienst seines Unternehmenserfolgs stellt

IN ZAHLEN

1 Woche

Bis das Team alle Funktionen sicher beherrschte

100%

Transparenz in der gesamten Lieferkette

1-2 Tage

Transitzeit im Durchschnitt gespart

Lieferketten -Transparenz schafft Wachstumsfreiraum

Über viele Jahre stand für den LED-Hersteller DOTLUX die Logistik nicht im Vordergrund. Doch das stetige Unternehmenswachstum bewegt den Beleuchtungsexperten zum Umdenken. Eine interne Umstrukturierung bot die perfekte Gelegenheit, die Logistik an den ehrgeizigen Wachstumszielen des Unternehmens neu auszurichten.

Schnelles Wachstum mit anspruchsvollem Importgeschäft

Seit der Unternehmensgründung bewegt sich DOTLUX in einem extrem dynamischen Marktumfeld – und der deutsche Hersteller weiß den rasanten Aufstieg, den die LED-Lichttechnik seit 2004 durch ihren niedrigen Stromverbrauch und die beeindruckenden neuen Farbmöglichkeiten nahm, für sich zu nutzen. Heute bietet das Unternehmen eine breite Produktpalette, die weit über das klassische Standardangebot hinausgeht. Mit zunehmendem Unternehmenswachstum rückte auch das Handling der Logistikprozesse in den Mittelpunkt und die Herausforderung, die Logistik im Unternehmen ganz neu zu denken, stieg.

Fehlende Transparenz in der Lieferkette kostet Zeit und Geld

Von einfachen LED-Lampen bis hin zu professionellen Leuchtensystemen beliefert DOTLUX Großhändler mit fast allem, was das gewerbliche Beleuchtungsumfeld begehrt. Die Mehrzahl der Produktion entsteht in enger Zusammenarbeit mit Produktionspartner in China, so dass der größte Teil des DOTLUX Logistikaufkommens auf den Frachttransport mit Fernost entfällt. Produktmanager Benjamin Penderock, der auch das Importgeschäft des deutschen LED-Spezialisten verantwortet, erläutert die Ausgangssituation: „Jede Abteilung und jeder Produktmanager arbeitete damals mit seinen Produktionspartnern. Es gab ursprünglich keinerlei gebündelten Gesamtüberblick über Frachttransporte und Lieferungen. Die Logistik musste für jeden Produktbereich gesondert laufen.“ Die Produktmanager stimmten sich damals mit externen Komponentenherstellern in China über die internen DOTLUX Verkaufs- und Lagerabteilungen bis hin zu den deutschen und internationalen Kunden – in individuellen Einzelschritten per E-Mail und Telefon ab. Der enorme Zeitaufwand, den DOTLUX in das Funktionieren seiner Lieferkette investieren musste, stand kaum noch im Verhältnis zu den raschen Wachstumszielen des Unternehmens.

Zentraler Logistikansatz trifft digitales Plattform-Konzept

Durch das stetige Unternehmenswachstum war es notwendig geworden eine Lösung zu erarbeiten, wie sich die Kapazitäten und knappen Zeitressourcen im Produktmanagement effizienter einsetzen ließen. Die Antwort war der Aufbau einer zentralen Disposition – dazu Benjamin Penderock: „Bis zu diesem Zeitpunkt konnten wir den Weg unserer Sendungen nur schwer nachvollziehen. Wir wussten nie genau, welche Lieferungen wann ankommen und wo wir welches Personal zum Ausladen benötigen würden. Fracht- und Transportpreise sowie Laufzeiten wurden locker verglichen. “

In die Zeit dieses internen Umbaus fiel auch der Erstkontakt mit Flexport. „Eigentlich waren wir nicht aktiv auf der Suche. Aber Flexport kontaktierte uns im genau richtigen Moment. Das digitale Plattform-Konzept hat uns sofort beeindruckt und holte uns bei den Herausforderungen ab, die wir in dieser Zeit im Unternehmen aktiv angehen wollten“, so Penderock. Schon eine Woche nach dem Kennenlernen der Plattform im Dezember organisierte DOTLUX sein erstes Test-Shipment über Flexport, um ein Gefühl für Abläufe, Preisgestaltung und die generelle Zusammenarbeit zu bekommen. Schnell folgten weitere Sendungen, die der Logistikexperte parallel zu den Buchungen über seine bisherigen Speditionspartner tätigte. Bereits Im Januar lief der Großteil der Shipments nur noch über die Flexport Plattform. Penderock ergänzt: „Wir hatten nie die explizite Absicht, unsere früheren Speditionspartner auf der China-Strecke komplett zu ersetzen. Aber die Ergebnisse sprachen einfach für Flexport.“

"Selbst in Krisensituationen haben wir die Informationslage fest im Griff. Mit Flexport haben wir einen wirklich verlässlichen Partner an der Seite, der auf alle unsere Fragen jederzeit eine schnelle Antwort hat."

Benjamin Penderock
Produktmanager, DOTLUX

„Heute informieren wir unsere Kunden und nicht umgekehrt”

Durch die Möglichkeiten der digitalen Plattform und den direkten Zugriff auf Informationen in Echtzeit konnte Flexport dem LED-Spezialisten eine sehr viel größere Freiheit bei der Preisgestaltung und Organisation der Frachtbuchung ermöglichen. Im Unterschied zu anderen Speditionen ergaben sich bei den Frachtlaufzeiten über Flexport immer wieder Einsparungen von ein bis zwei Tagen. Heute managt Benjamin Penderock mit Flexport die Frachtbuchungen für das ganze Unternehmen zentral über die Plattform. Im Hintergrund verfolgt er auf seinem PC den Lieferkettenstatus live in Echtzeit und hat so alle Sendungen und Lieferdaten jederzeit im Blick. Durch die leistungsfähigen Funktionen lässt sich die Lieferkette mit der Flexport Plattform auch ganz unabhängig vom aktuellen Standort unkompliziert verwalten - ob im Büro, von unterwegs aus oder im Home-Office. Mit seinem persönlichen Service-Team, dem Flexport Squad, steht er in engem Kontakt und stimmt sich, meist über die Chat-Funktion, mehrmals täglich zu den Frachtentscheidungen ab. Die mit Flexport optimierte Logistik beeinflusste auch DOTLUX’ Kundenbeziehungen positiv: „Heute rufen wir bei unseren Großhandelskunden an, um sie über ihren Lieferstatus zu informieren, und nicht umgekehrt. Selbst in Krisensituationen haben wir die Informationslage fest im Griff. Mit Flexport haben wir einen wirklich verlässlichen Partner an der Seite, der auf alle unsere Fragen jederzeit eine schnelle Antworte hat,” zeigt sich Benjamin Penderock sehr zufrieden.

Preistransparenz bis ins letzte Detail: informiert entscheiden, vorausschauend planen

Seit kurzem nutzt DOTLUX auch eine von Flexport für das Unternehmen entwickelte „Buyers Console“, mit der sich herausfinden lässt, ob Teilladungen konsolidiert werden können, selbst wenn sie bereits gebucht sind. Benjamin Penderock: „Wir können über die Buyers Console jederzeit in der Flexport Plattform anfragen, ob ein Matching unserer Waren finanziell sinnvoll ist.“ Eine weitere Verbesserung ist die sehr viel einfachere Abwicklung der Zollprozesse: Zollinformationen und -tarife lassen sich in der Plattform einfach digital hinterlegen und müssen so nicht mehr bei jedem Import erneut angefragt werden. Penderock fährt fort: „Früher mussten wir für jeden Import bei der jeweiligen Spedition noch einmal nachmelden, unter welcher Nummer eine Ware angemeldet wurde. Heute ist das einfach im System gespeichert, wenn diese Ware schon einmal importiert wurde. Das ist ein sehr großer Vorteil.”

Für DOTLUX liegt einer der größten Vorteile der Flexport Plattform in der bis ins letzte Detail überzeugenden Preistransparenz. „Wir haben die volle Kontrolle über alle unsere Anlieferungstermine und wissen bei jedem einzelnen Schritt in unserer Lieferkette, ob in China oder Deutschland, genau, welche Frachtentscheidung mit welchen Kosten und Bedingungen verbunden ist, inklusive aller Klauseln und Nebenkosten.”

Neues Denken in der Frachtlogistik unterstützt Unternehmenswachstum

Das Neudenken seiner Logistikprozesse hat der seit Jahren im Markt stark wachsende LED-Hersteller mit der digitalen Logistik-Plattform erfolgreich umgesetzt. Dank der neuen Preistransparenz mit Flexport kann DOTLUX sein Importgeschäft mit China auch kostenseitig vorausschauend und planerisch kalkulieren, und die Produktmanager können alle Kapazitäten wieder auf das Unternehmenswachstum konzentrieren. Benjamin Penderock zieht ein durchgehend positives Fazit: „Die mit Flexport mögliche Transparenz unserer Lieferkette setzt Ressourcen frei, die wir heute wieder ungebremst für unser Kerngeschäft einsetzen können – die Entwicklung und Produktion innovativer LED-Leuchtsysteme.“

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