17.03.2020

Unterstützung für Kleinunternehmen inmitten von COVID-19

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Während im Gesundheitswesen auf Hochtouren nach einem Impfstoff geforscht wird, um COVID-19 Einhalt zu gebieten, ringen Kleinunternehmen verzweifelt um eine Finanzspritze. Firmen, besonders jene, die in den globalen Handel involviert sind, trifft die Krise hart. Zum Glück gibt es bereits Initiativen, um die Auswirkungen abzufedern.

So sind verschiedene Mitglieder des US-Senats über den letzte Woche verabschiedeten Families First Coronavirus Act besorgt, der Arbeitgeber zur Gewährung eines bezahlten Krankenurlaubs verpflichtet, und erwägen Änderungen des Gesetzesentwurfs zur Verringerung der Belastung für Kleinunternehmen. Zusätzlich hat Senator Marco Rubio einen Gesetzesentwurf eingebracht, der die maximale Höhe von SBA-Express-Darlehen von 350.000 US-Dollar auf 1 Million US-Dollar erhöhen und Kreditnehmern sämtliche Darlehensgebühren für ein Jahr erlassen würde.

Zugleich hat die für KMU zuständige US-Behörde SBA Darlehensprogramme aufgelegt, um Unternehmen unter die Arme zu greifen, die aufgrund von COVID-19 finanzielle Einbußen erleiden. Diese so genannten Economic Injury Disaster Loans (EIDLs) der SBA stehen Firmen unter bestimmten Bedingungen offen, die an den Standort und das Ausmaß des wirtschaftlichen Schadens anknüpfen. Bei diesem Programm beträgt der maximale Darlehensbetrag 2 Millionen US-Dollar bei einem Zinssatz von 3,75 % (beziehungsweise 2,75 % für gemeinnützige Organisationen). Unternehmen, die die Aufnahme eines EIDL ins Auge fassen, benötigen zunächst das Steuerformular IRS 4506T und können das Darlehen online auf der SBA websitebeantragen.

Während verschiedene Vorstöße zur Entlastung der Wirtschaft den Gesetzgebungsprozess durchlaufen, bemüht sich die US-Handelskammer um eine Aufhebung der von Arbeitgebern zu entrichtenden Lohnsteuern für den gesamten Mai. Überdies wirkt sie auf einen Verzicht auf den von Kleinunternehmen zu erbringenden Nachweis hin, dass das EIDL ihre einzige Kreditquelle darstellen würde. Dieser Punkt ist besonders wichtig, da zusätzliche Finanzierungsmöglichkeiten Unternehmen helfen können, rasch eine steuerliche und operative Strategie zur Überwindung der wirtschaftlichen Durststrecke aufzufahren.

Zum Beispiel können Kunden, die Handelsfinanzierungen über Flexport Capital in Anspruch nehmen, ihre Warenbeschaffung und Versandkosten finanzieren. Dies wiederum hilft ihnen, ihr Betriebskapital aufzustocken, ihre Zahlungsmodalitäten zu verbessern und ihr Unternehmen in dieser ungewissen Zeit finanziell solide aufzustellen.

Sie möchten mehr über die angebotenen Finanzierungsoptionen von Flexport erfahren? Unsere Handelsfinanzierungsexperten sind für Sie da.

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